HAUPTSPONSOR
 

 


PROGRAMM SAISON 2026/27           27. Saison


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Matinée-Konzert

Barbara & Band: Herbstblätter


Kilbi-Sonntag, 08. November 2026 / 10.00 Uhr

Kollekte     Reservation

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„Herbstblätter“

 
Wenn Herbstblätter tanzen, die Tage kälter und die Farben wärmer werden, laden Barbara Andrey und Band zu einer besonderen Matinée ein. Englische Songs mit Soul-, Blues-, Jazz-Einflüssen, gefühlvolle Balladen und eigenständige Mundartlieder verbinden sich zu einem stimmungsvollen und unterhaltsamen Konzert.
Mit Gesang, Piano, Bass, Perkussion und Gitarre entsteht Musik voller Sinnlichkeit, Bewegung und Verbundenheit.
Ein Moment zum Lauschen, Innehalten, Fühlen und Mitgehen.

 
Barbara Andrey: Gesang
Jean-Luc Gassmann: Piano
Severin Birbaum: Bass
Daniel Boschung: Cajon/Perkussion
Joel Perler: Gitarre
 
Künstlerlink: barbara-andrey.ch
 
 


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Tinu Heiniger & Gere Tschan

“Der Alte und das Biest”, musikalischer Schlagabtausch


Freitag, 27. November 2026 / 20.00 Uhr

Eintritt 25.-     Reservation

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„Der alte und das Biest“

 
Zitat Tinu Heiniger:
“Ich habe ja bereits mit vielen Künstlern zusammengearbeitet und meine «Heiniger Abende» gestaltet, aber keiner war je so ungehobelt, frech und respektlos mir gegenüber, wie Gere Tschan. Eigentlich weiss ich überhaupt nicht, warum ausgerechnet er mir so sympathisch ist.
Es ist ihm, und erstaunlicherweise auch mir, immer ein grosses Vergnügen, wenn er gnadenlos über mich herfällt und mich zum Gaudi des Publikums durch den Dreck zieht. Leider viel zu selten gelingt es mir, auch ihm eins auszuwischen.
Und bei all unserer herzlichen Feindschaft ist es schon erstaunlich, wie schön harmonisch wir dann tönen, wenn wir zusammen musizieren.
Tschan glaubt übrigens allen Ernstes, das Publikum besuche unsere Duo-Abende ausschliesslich wegen ihm – eine seiner vielen Selbstüberschätzungen! Es ist also höchste Zeit, dass ich als Emmentaler diesem aufgeblasenen Berner Oberländer wieder einmal die Luft rauslasse.”
 
 
Tinu Heiniger: Gitarre, Klarinette, Mundharmonika, Gesang
Gere Tschan: Handorgel, Texte, Pantomime, Gesang
 
 
Künstlerlink: tinu-heiniger.ch  gerhard-tschan.ch
 
 


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Caroline Bungeroth

„Mutausbruch“, Klavierkabarett & Songcomedy


Freitag, 22. Januar 2027 / 20.00 Uhr

Eintritt 25.-     Reservation

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„Mutausbruch“

 
Nach 25 Jahren Berlin ist Caroline Bungeroth nach Bern gezogen. Sie lässt nur zwei Buchstaben weg und besinnt sich auf das Wesentliche. So schwer kann das ja nicht sein! Soweit die Theorie. Doch wenn die Sprössin aus ostdeutschem Pfarrhaus dem Berliner Grossstadt-Dschungel entrissen und in der Berner Agglo neu eingepflanzt wird, sind
Missverständnisse und Fettnäpfchen vorprogrammiert. Um das – und den restlichen Wahnsinn der Welt und des Lebens – zu überstehen, braucht es immer mal wieder einen kräftigen „Mutausbruch“.
Es bleibt die Frage: Lernt die Berliner Schnauze nun das „Nett sein“ von den Schweizerinnen und Schweizern?
„Mutausbruch“ bietet den Ausweg aus der Sackgasse der Wut und ermutigt, die Wirrungen der Welt und des Lebens mit einem befreienden Lächeln zu nehmen.
Musikalisch erfrischend tiefsinnig
 
 
Künstlerlink: carolinebungeroth.de
 
 


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Lisa Christ

„Ideal“, Spoken Word & Kabarett


Freitag, 26. Februar 2027 / 20.00 Uhr

Eintritt 25.-     Reservation

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„Ideal“

 
In Zeiten von Social Media, Botox und Selbstoptimierung kann heute jede*r ein Star sein – aber wollen wir das wirklich? Wenn unsere Vorstellungen Wirklichkeit werden, warum lassen wir uns dann nichts
Schöneres einfallen?
Gewohnt rasant und messerscharf seziert Lisa Christ in ihrem neuen Solo die Ideale unserer Zeit und lädt dazu ein, mit einem Schmunzeln eigene Visionen zu entwickeln. Spontan, treffsicher, feministisch und voller Witz.
 
 
Künstlerlink: lisachrist.ch
 
 


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Frölein Da Capo

„Halbzeit Show“, Lieder und Plunder, Zeichen und Wunder


Freitag, 19. März 2027 / 20.00 Uhr

Eintritt 25.-     Reservation

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„Halbzeit Show“

 
Wer die Hälfte hinter sich hat, hat die Hälfte vor sich. Frölein Da Capo weiss nicht, wo es endet – aber sie glaubt zu wissen, wo die Mitte ist.
In ihrem fünften Soloprogramm resümiert sie über Anfang und Ausgang, Schaffensdrang und Müssiggang, Fortgang und Abgesang. Frölein glaubt an ein Leben nach der Halbzeit und sie weiss: bis zum Schluss hats nochli Spatzig. Allerdings rast die Zeit. Und mit der Zeit auch das Frölein. Stress ist eine typische Halbzeiterscheinung – doch juflen kann nicht die Lösung sein.
Mit unscharfem Blick, abenteuerlichen Gedankengängen und frei erfundenen Wahrheiten beweist Frölein Da Capo ihr grosses Wissen über Zeitvergehen und Zeitgeschehen – und überschreitet dabei ihre Kernkompetenzen bedenklich.
Erleben Sie eine Halbzeitreisende auf Abwegen in einem Abend voller Lieder und Plunder, Zeichnen und Wunder.
 
 
Künstlerlink:einfrauorchester.ch
 
 


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Susanne Odermatt und Patrick Boog

„Die Tür nebenan“, lebhafter Streit mit Wortwitz


Freitag, 23. April 2027 / 20.00 Uhr

Eintritt 25.-     Reservation

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„Die Tür nebenan“

 
Sie ist Psychologin, jedoch nicht vor der einen oder anderen Neurose gefeit. Er ist Marketingleiter und bemüht sich, das Leben leicht zu nehmen. Sie sind alleinstehend, befinden sich im mittleren Alter und wohnen Tür an Tür. Ansonsten entpuppen sie sich als das pure Gegenteil voneinander. Schon wegen einer Kleinigkeit artet jede ihrer nachbarschaftlichen Begegnungen in einen lebhaften Streit aus.

Das Aufeinanderprallen ihrer gegensätzlichen Weltanschauungen führt dazu, dass sie sich immer weniger ausstehen können. Nur eines haben sie noch gemeinsam: Auf einer Dating-Plattform sind sie auf der Suche nach dem perfekt passenden Gegenüber und werden fündig. Doch bringt der neunundneunzigprozentige Match tatsächlich das erhoffte grosse Glück?

Skurril, leichtfüssig und voller Wortwitz zeigt «Die Tür nebenan» eine moderne Form von Einsamkeit in unserer hoch individualisierten, virtuell vernetzten Gesellschaft.
 
 
Künstlerlink: dietuernebenan.ch